18. August 2010, 16:35 Uhr WOLFGANG FASCHING HAT ES GESCHAFFT!
Österreichs Seven Summits in nur 6 Tagen hat der Extremsportler bestiegen und die 1.200 km dazwischen mit dem Rad zurück gelegt. Um 12:25 Uhr stand er am letzten der sieben Gipfel - dem 2.076m hohen Schneeberg/ NÖ. „Ich bin erschöpft, aber überglücklich diese Herausforderung gemeistert zu haben. Besser hätte nur das Wetter sein können, denn ohnehin schwierige Besteigungen wie am Großglockner wurden so zu einer Gratwanderung. Für die tolle Unterstützung danke ich allen Crew-Mitgliedern und Tour-Partner Intersport Eybl“, sagt Wolfgang Fasching, als er bei der Bergstation des Salamander-Express am Schneeberg ankommt. Auch wir gratulieren Wolfgang Fasching und wünschen ihm alles Gute!
18. August 2010, 10:35 Uhr Für Wolfgang Fasching geht es heute in den Endspurt. Derzeit ist er zielstrebig auf dem Weg zum Schneeberg-Gipfel auf 2.076m. Begleitet wird der Extremsportler heute zum Abschluss von Florian Größwang (Intersport Eybl), seiner gesamten Crew und Intersport Eybl-Mitarbeitern. Sie feuern ihn auf den letzten Höhenmetern noch einmal so richtig an.
17. August 2010, 20:00 Uhr Auch der vorletzte Gipfel – der 542m hohe Hermannskogel in der Bundeshauptstadt Wien - ist geschafft. Um 18:50 Uhr hat Wolfgang Fasching den Gipfel erklommen. Schwieriger als die Besteigung war es den Berg überhaupt zu finden. Da musste erst die Polizei nachhelfen und Fasching im Großstadtdschungel zum Beginn des Wanderwegs lotsen. Jetzt sitzt Fasching bereits wieder auf seinem Rad. Vor ihm liegen noch insgesamt 105km, die ihn von seinem letzten Ziel – dem Schneeberg in Niederösterreich – trennen.
17. August 2010, 14:33 Uhr Der höchste Gipfel der Burgenländer war zwar einfach zu besteigen, aber in Kombination mit der langen Rad-Etappe und dem 10km langen Anstieg bis zum Waldhof, hatte es auch der Geschriebenstein in sich. Momentan radelt und radelt Fasching auf seinem Rad und ist mittlerweile einige Kilometer vor Wr. Neustadt. Rund 60 km und 3 Stunden sind es noch bis zum 542m hohen Hermannskogel. Fasching rechnet damit, dass er gegen 18:00 Uhr den 6. und vorletzten Gipfel der Seven Summits Österreichs in der Tasche hat.
17. August 2010, 11:05 Uhr Wolfgang Fasching stand soeben auf dem höchsten Gipfel des Burgenlands – dem Geschriebenstein. Viele Rad-Kilometer hat der trainierte Extremsportler heute noch zu bewältigen. Als nächstes geht es in die Bundeshauptstadt Wien auf den Hermannskogel.
17. August 2010, 09:50 Uhr In den nächsten Minuten macht sich Wolfgang Fasching auf den Weg zum Gipfel des Geschriebenstein. Bis Mitternacht radelte er gestern noch die unglaubliche Strecke von 250 km. Zeitig am Morgen ging es heute weiter. Für die Besteigung des mit 884 m höchsten Gipfel des Burgenlandes wird er ca. eine Stunde benötigen. Um die Mittagszeit tauscht Wolfgang Fasching wieder Bergschuhe gegen Rad-Sattel und wird zum die 125 km zum Hermannskogel radeln.
16. August 2010, 18:45 Uhr Die Herausforderung bei dieser extremen Rad-Distanz liegt in den vielen Höhenmetern, die Fasching bewältigen muss. Für diesen Abschnitt benötige er mindestens 12 Stunden, meint er.
16. August 2010, 18:30 Uhr Wolfgang Fasching zieht eine gute Halbzeitbilanz heute am vierten Tag seiner Seven Summits Austria-Tour. Seit Fasching seinen Rekordversuch am vergangenen Freitag startete, hat er planmäßig jeden Tag einen Berg erklommen und die 415 km dazwischen mit dem Rad zurückgelegt. Wolfgang Fasching ist überglücklich, dass bis jetzt alles so gut geklappt hat, berichtete er live kurz nachdem er vom Dachstein zurück war. Eine der schwierigsten Etappen folgt allerdings heute mit der 300 km langen, hügeligen Rad-Etappe ins Burgenland zum Geschriebenstein.
16. August 2010, 11:45 Uhr Wie geplant ist Wolfgang Fasching heute im Morgengrauen zum 2.995 m hohen Dachstein-Gipfel aufgebrochen. Als gebürtiger Steirer und Wahl-Oberösterreicher hat er sich auf diesen Grenz-Gipfel besonders gefreut. Um 11:00 Uhr konnte er über die erfolgreiche Besteigung des vierten der Seven Summits Österreichs jubeln. Auch heute hatte Fasching tatkräftige Unterstützung von Roland Klinger, einem Intersport Eybl-Mitarbeiter und leidenschaftlichen Bergsteiger sowie von Klaus Ossanna-Zala, einem Kunden, dem Eybl dieses besondere Erlebnis ermöglichte.
15. August 2010, 21:45Uhr Bis nach Ramsau ist Wolfgang Fasching heute noch geradelt. Am vierten Tag seines Rekordversuchs steht ihm ein nicht minder harter Tag bevor, hat er doch morgen die längste Rad-Etappe der gesamten Seven Summits-Tour zu bewältigen. Um 6:00 Uhr geht es für ihn los in Richtung Dachstein, dem höchsten Gipfel der Bundesländer Oberösterreich und Steiermark.
15. August 2010, 16:00 Uhr Der heutige Gipfelsturm war einer der schwierigsten, wie Fasching berichtet. Nicht nur beim Aufstieg kämpfte er mit wechselhaftem Wetter, auch beim rund 5 ½ stündigen Abstieg zum Glocknerhaus regnete es konstant. Durchhaltevermögen und mentale Kraft sind das A und O bei solch einem extremen Projekt. Um 15:30 Uhr hat Fasching seine Bergschuhe wieder gegen die Radpedale getauscht. Das heutige Tagesziel liegt noch 132km vor ihm – in Richtung Dachstein. Es geht Wolfgang Fasching gut, aber die Anstrengungen der letzten Tage machen sich bemerkbar.
15. August 2010, 10:30 Uhr Noch um 04:00 Uhr verhinderten Gewitter und Schneesturm einen frühen Aufstieg zum Glocknergipfel. Gegen 8 Uhr besserte sich das Wetter und Extrembergsteiger Wolfgang Fasching brach in Richtung Gipfel auf. Um kurz vor 9:00 Uhr ist auch Österreichs höchster Berg - der 3.798m hohe Großglockner – erklommen. Der Wind pfiff um das in Wolken gehüllte Gipfelkreuz. Wie Wolfgang Fasching live vom Großglockner berichtet, ist er überglücklich die erste Etappe mit den drei schwierigsten und wetteranfälligsten Bergen der Seven Summits Austria geschafft zu haben.
14. August 2010, 20:30 Uhr Trotz strömenden Regens nimmt Wolfgang Fasching nach der rund 2 1/2 –stündigen Radetappe heute noch den Aufstieg bis zur Erz-Herzog-Johann Hütte auf sich. Um 19:00 Uhr startete er im Tal und in 3-4 Stunden will er den Nachtmarsch dann hinter sich haben. Morgen startet er dann früh los und will noch am Vormittag Gipfelsturm Nummer drei wagen. Der 3.798m hohe Großglockner ist die „Königsetappe“ dieses Rekordversuchs und wird mitunter der schwierigste Aufstieg werden.
14. August 2010, 17:30 Uhr Wolfgang Fasching sitzt mittlerweile bereits auf seinem Bike. Rund 50km liegen nun vor ihm von der Johannishütte zum Lucknerhaus beim Großglockner. Die Besteigung des Großvenedigers heute verlief sehr gut und planmäßig. Das Wetter war sehr gut, obwohl es am Gipfel sehr windig war. Die lange Rad-Etappe gleich am ersten Tag spürt er ein wenig in den Knochen, wie Fasching am Telefon sagte. Auch die beiden Eybl-Mitarbeiter erreichten stolz und jubelnd den Großvenediger-Gipfel.
14. August 2010, 15:30 Uhr Soeben trudelte die Nachricht ein: Der zweite der sieben höchsten Gipfel der Bundesländer – der 3.662m hohe Großvenediger - ist geschafft! Um 04:00 Uhr ist Wolfgang Fasching aufgebrochen und um 11:20 Uhr stand er am Gipfel.
14. August 2010, 08:00 Uhr Zeitig radelte Wolfgang Fasching heute Morgen bereits zur Kürsinger Hütte, wo er planmäßig um 6:00 Uhr zum zweiten Gipfel von Österreichs Seven Summits aufbrach. Mit von der Partie am Großvenediger sind heute auch Esther Klammer und Herbert Aigner, zwei Intersport Eybl-Mitarbeiter, die hoch motiviert sind gemeinsam mit Wolfgang Fasching den Großvenediger zu besteigen. Die Wetter-Fee, die Fasching bei der Rad-Etappe gestern verlassen hat, ist heute jedenfalls zurück. Momentane Wetterlage am Großvenediger: sonnig.
13. August 2010, 19:50 Uhr Seit fast 7 1/2 Stunden ist Wolfgang Fasching auf seinem Bike unterwegs von der Bielerhöhle nach Neukirchen zum Fuß des Großvenedigers. Dabei kämpft er nicht nur mit dem ständigen Regen, sondern auch mit teils starkem Gegenwind. Viel Schlaf wird sich in der kommenden Nacht nicht ausgehen, denn schon um 3:30 Uhr bricht er mit dem Mountainbike auf in Richtung Kürsinger Hütte. Von dort aus geht es dann zum 3.662m hohen Großvenediger.
13. August 2010, 15:05 Uhr Mittlerweile ist Wolfgang Fasching gut vom Piz Buin zurück und freut sich enorm den ersten Gipfel "in der Tasche" zu haben. Die besondere Schwierigkeit am Piz Buin waren die vielen Gletscherspalten - wie er uns in einem Telefonat mitteilte. Extreme Vorsicht und Achtsamkeit wurden ihm dabei abverlangt. Was den Aufstieg zudem erschwerte, war der Schneefall in der vorangegangenen Nacht, sodass der felsige Teil mit Schnee bedeckt und sehr rutschig war. Jetzt tritt Fasching bereits fleißig in die Pedale. Vor ihm liegt eine 220km lange Radstrecke, für die er voraussichtlich 8 Stunden benötigt.
13. August 2010, 09:40 Uhr In unglaublichen 4 1/2 Stunden hat es Wolfgang Fasching auf den Gipfel des Piz Buin geschafft und ist dort um 09:02 Uhr gestanden. In rund 2-3 Stunden wird er wieder auf der Bielerhöhe sein und sich nach einer kurzen Stärkung auf sein Rad schwingen.
13. August 2010, 08:06 Uhr Wolfgang Fasching konnte heute um 4:36 Uhr planmäßig seinen Rekordversuch starten. Stark bewölkt, aber kein Regen - so sieht es momentan auf der Bielerhöhe aus. Also bessere Startbedingungen als erwartet! Nach dem 5 1/2 stündigen Fussmarsch will Wolfgang den Gipfel des Piz Buin erreichen, wo ihn erfrischende Temperaturen von ca. 0°C erwarten.
12. August 2010, 18:45 Uhr Wolfgang Fasching ist mittlerweile in Vorarlberg am Fuße des Piz Buin angekommen. Morgen um 4:30 Uhr startet er, um den ersten Gipfel seiner Seven Summits-Tour zu erobern. Die vergangene Woche stand ganz im Zeichen der Entspannung. Das Wichtigste für ihn ist - wie er uns heute am Telefon mitteilte - sich auch mental auf ein so großes Projekt wie die Seven Summits Österreichs einzustellen. Das heißt sein Ziel ins Auge zu fassen und konsequent und mit vollem Einsatz zu verfolgen. Momentan regnet es in Strömen in Vorarlberg, aber für morgen ist Wolfgang Fasching optimistisch. Wir wünschen ihm für seinen morgigen Start am 3.312m hohen Piz Buin auf jeden Fall alles Gute!