Seven Summits

 

MIT SEVEN SUMMITS ZU DEN HÖCHSTEN GIPFELN DER 7 KONTINENTE

Eindrucksvolle Naturschauspiele, einzigartige Wetterstimmungen. Der Berg ruft und die Pioniere der Bergsteiger folgen. Sie stellen sich der Herausforderung, machen sich auf zu unbekannten Abenteuern. Ein schwieriges Unterfangen, denn Tücken warten auf ihren Wegen, Wetterumschwünge erschweren den Aufstieg. Wird die Ausrüstung den Belastungen stand halten? Wird der Gipfelsieg gelingen?

Jeder hat ein persönliches Ziel, seinen individuellen Gipfel. SEVEN SUMMITS ist dein verlässliche Begleiter am Weg dorthin und ein kompetenter Vertrauter, der mit dir das Abendteuer Natur erlebt. SEVEN SUMMITS wurde von erfahrenen Alpinisten und Athleten mitentwickelt, um die besonderen Herausforderungen der Berge zu meistern.

Ihnen verdankt die Marke SEVEN SUMMITS, der Gipfel des Bergsports, ihren Namen.



 


Mount Everest – 8.848 m, Himalaya, Tibet

Der Mount Everest, auch Chomolungma genannt, ist mit 8.848 m Höhe der höchste Berg der Welt. Er befindet sich im Khumbu-Himal in Nepal an der Grenze zu China. Der Berg entstand, wie der gesamte Himalaya, als Folge der Plattentektonik durch die Kollision der indischen mit der eurasischen Platte und ist nach dem britischen Landvermesser Sir Georg Everest benannt. Die klimatischen Bedingungen am Gipfel sind extrem: Plötzlich einsetzende Temperaturstürze auf -60°C, Stürme und Schneefälle bis zu 3m am Tag sind nichts Außergewöhnliches. Am Gipfel beträgt der Luftdruck nur knapp ein Drittel des Drucks auf Meeresniveau. Edmund Hillary und Tenzing Norgay gelang am 29. Mai 1953 die Erstbesteigung.

 


Aconcagua – 6.962 m, Anden, Argentinien

Der von den Inkas „Acconcahuak“ genannte Aconcagua bedeutet übersetzt „Steinwächter“ und befindet sich in den argentinischen Anden in der Provinz Mendoz nahe an der chilenischen Grenze nur 160 km von der Hauptstadt Santiago entfernt. Der erodierte Vulkan besitzt fünf Hanggletscher, die sich zum Teil über zehn Kilometer erstrecken. Da der Luftdruck auf ca. 40% des Drucks auf Meeresniveau absinkt, ist eine lange Akklimatisation notwendig. Gefürchtet ist der „viento blanco“, ein vom nahen Pazifik kommender Schneesturm, der sogar schon Zelte zerrissen hat.

 


Mount McKinley - 6.195 m, Alaska

Der Mount McKinley wurde nach dem 25. US-Präsidenten William McKinley benannt. Der Denali heißt in der Sprache der indianischen Ureinwohner „Großer Schöner“ und wird auch öfters als kältester Berg bezeichnet. Der Gipfel ist wegen seiner geographischen Lage (60 km vom Polarkreis entfernt) oft den Jetstreams ausgesetzt. Während sich dieser offizielle Name in den USA inzwischen auch im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt hat, wird im deutschsprachigen Raum meist die alte Bezeichnung benutzt. Auf einer Strecke von weniger als 50 km erhebt sich der Mount McKinley majestätisch aus der Tundra. Diese Höhendifferenz wird nur noch vom Nanga Parbat im Himalaya übertroffen.

 


Kilimandscharo – 5.892 m, Kenia

Das Kilimandscharomassiv ist vulkanischen Ursprungs und liegt ca. 340 km südlich des Äquators in Tansania an der Grenze zu Kenia. Der Kibo („Der Helle“) ist der höchste der 3 Vulkane und wird gemeinhin als Kilimandscharo bezeichnet. Er ist wegen seiner einzigartigen Flora und Fauna ein eindrucksvoller Berg. Der Kilimandscharo wird von Regenwäldern umgeben und der Gipfel ist mit Schnee bedeckt.

 


Elbrus - 5.642 m, Kaukasus, Russland

Der Doppelgipfel des Elbrus ist ein erloschener, stark vergletscherter Vulkan mit einem Doppelgipfel, der nur 11 km vom kaukasischen Hauptkamm entfernt in Europa liegt und somit höher als der Mont Blanc ist. Mehr als 70 Gletscher ziehen sich an seinen Hängen ins Tal. Im Gipfelbereich kommt es manchmal zu extremen Wetterumschwüngen. Innerhalb von wenigen Minuten wechselt es vom schönsten Sonnenschein auf und Nebel mit eisigen Temperaturen. Von den Einheimischen wird der Elburs wegen seines harten Klimas auch manchmal "kleine Antarktis" genannt.

 


Mount Vinson – 4.897 m, Ellsworth-Mountains, Antarktis

Die Antarktis ist der kälteste, abgelegenste und windigste Kontinent der Erde. Mit 90% des weltweiten Eises, das an der dicksten Stelle 4.785m misst, hält die Antarktis mit -89°C den absoluten, je gemessenen Kälterekord. Der Mount Vinson (auch Vinson-Massiv) ist mit 4.892m Höhe der höchste Berg der Antarktis und zählt deshalb zu den „Seven Summits“. Der Berg wurde nach dem US-amerikanischen Senator Carl Vinson benannt, der die Erforschung der Antarktis förderte.

 


Carstensz  Pyramide – 4.884 m, Maokegebirge, Neuguinea

Die Carstensz Pyramide, von den Einheimischen Puncak Jaya („Siegesgipfel“) und früher Djalaspitze genannt) ist mit 4.884 m Höhe der höchste Berg Ozeaniens und damit der höchste Berg zwischen dem Himalaya und den Anden. Der Carstensz ist nach dem holländischen Seefahrer Jan Carstensz benannt. Der Gipfel erhebt sich aus dem Regenwald und ist häufig mit Nebel umhüllt. Die Gegend wird von Ureinwohnern bevölkert, die zum Teil noch nie andere Menschen als die Inselbewohner gesehen haben. Manche Expeditionen sprechen daher auch von einer „Reise in die Steinzeit“.